Kottmar
 

Eibsche Weihnacht 2018

Es war ein toller Weihnahtsmarkt, trotz der Wetters, Danke an Alle!!! Händler und Gewerbetreibende entlang der B96 luden zur 1. "Eibschen Weihnacht" Es war ein toller Adventssonnntag trotzdes Regens. Damit wurde auch in der Gemeinde Kottmar offiziell die Adentszeit 2018 eröffnet.

Danke an die Gemeinde Kottmar, "Tanzmusik mit Olaf", Nahkauf-Markt, Radsport Oberlausitz, Martin Weise, OFW Eibau, Pestalozzi-Grundschule Eibau und alle Händler. Wir werden einen ausführlichen Rückblick im Kottmarkurer veröffentlichen.

Unsere Veranstaltungen: (Beginn: jeweils 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr)

24.12.2018: Wichteln mit dem Weihnachtsmann und Frau Holle (10.30 Uhr)

12.01.2019: Konzert mit Feuerzeux - Torsten Münnich (ausverkauft!)
18.01.2019: Ein Sommer auf der Krim - Multivisionsvortrag mit Thomas Mücke
02.02.2019: Tödliche Liebe - Krimi nach Agatha Christie mit dem Seniorentheater Zittau
23.02.2019: Hausmeister Querglich auf der Überholspur", Kabarett mit Jochen Kaminsky (nummerierte Plätze)
09.03.2019: politisches Kabarett mit Nana Sturm: Bombenerfolg
15.03.2019: Leutersdorfer Pascherrunde - Vortrag von Dietmar Eichhorn

Öffnungszeiten Touristinformation und Museum im Faktorenhof Eibau

Dienstag - Freitag: 10 - 12 / 13 - 16.30 Uhr
Samstag /Sonntag / Feiertag 13 - 17 Uhr

Im Dezember an den Wochenenden und feiertags nur bis 18 Uhr!

Anmeldungen für Besucher außerhalb der Öffnungszeiten sind unter folgenden Kontaktdaten möglich:
Telefon: 03586 - 702051
Fax: 03586 - 702057
Mail: info@faktorenhof-eibau.de

Öffnungszeiten Weihnachten 2018
23. Dezember, 4. Advent 13 - 16 Uhr
24. Dezember, Heilig Abend geschlossen
25. Dezember, 1. Weihnachtsfeiertag 13 - 16 Uhr
26. Dezember, 2. Weihnachtsfeiertag 13 - 16 Uhr
27. und 28. Dezember 10 - 12 / 13 - 16.30 Uhr
29. und 30. Dezember 13 - 16 Uhr
31. Dezember, 1. Januar geschlossen

Der DDR Mosaik- und Comic-Club zu Gast im Museum Eibau - 8.12.18 - 17.03.19

ein Museum oder doch ins Museum?
Ich habe sie geliebt meine FRÖSI (Comic Ost) und mit Spannung aufs neue Heft gewartet. und
dann eines Tages habe ich das MOSAIK entdeckt. Da waren fantastische Geschichten aus der Welt die es immer wieder neu zu entdecken gab.

Thomas Möller begeisterte sich bereits in seiner Kindheit für Comics und las die Bilderzeitschriften „Mosaik“, „Atze“ und „FRÖSI“. Das Interesse hielt über Jahre hinweg an und so gründete er mit einer Handvoll Gleichgesinnter 1995 den Neubrandenburger Mosaik- und Comic-Club.
Inzwischen entstand in den vergangenen 23 Jahren eine umfangreiche Sammlung von Comics verschiedenster Art, Cartoons und Begleitmaterial.

Die thematische Comicsammlung „Comics in der DDR“ (und weitere) wurde in eigens geschaffenen Ausstellungen der Öffentlichkeit präsentiert und z.B. im Museumsschloss Schloss Bernburg, in Stralsund, Rostock, Anklam, Nordhausen, Leipzig, Neubrandenburg, Stavenhagen, Falkensse, Hamburg und Berlin gezeigt.

Der Comicgeschichte der SBZ und der DDR von 1945 bis 1990 gilt Thomas Möllers besondere Leidenschaft.
Die bunte Welt der Comics im Osten war vielfältiger als Uneingeweihte denken mögen und versetzt auch immer wieder „Wessis“ in Erstaunen. Figuren wie Fix und Fax, die Abrafaxe, Kundi, Atomino, Max und Tüte, Piefke und Schniefke, Korbine Früchtchen und andere begeisterten die Kinder und standen bei „Jung und Alt“ hoch im Kurs.

Die Comics, damals Bildergeschichten genannt, wurden anfangs in Tages- und Wochenzeitungen sowie Illustrierten, z.B. „ BZ am Abend“, „Freie Welt“, „NBI“, „Frischer Wind“ und „Für Dich“ veröffentlicht. Im Juni 1953 erschien mit „Fröhlich sein und singen“ (FRÖSI), 1955 mit „ATZE“ und „Trommel“ sowie im Dezember 1955 mit dem erwähnten legendären „Mosaik von Hannes Hegen“ spezielle Trägerzeitschriften für Kinder- und Jugendcomics.
In der DDR wurden Comics und Kinderzeitschriften „staatlich“ gefördert um unter der Obhut des Jugendverbandes FDJ der sogenannten „Schund- und Schmutzliteratur“ des Westens Einhalt zu gebieten.
Dabei hatten alle Zeitschriften einen erzieherischen Aspekt zu vertreten.
Außer dem „Mosaik“, dem „Bummi“ für Kinder im Vorschulalter sowie der Satirezeitschrift „Eulenspiegel“ haben keine anderen Hefte die sich mit Comics mal beschäftigt haben die „Wende“ überlebt.
Ein Comeback feierte nach 12 Jahren im Juni 2002 die „FRÖSI“ als Beilage zum Kindertag im „ND“. Danach waren einige Zeichner damit beschäftigt, eine neue „FRÖSI“ zu gestalten.
Diese „FRÖSI“ erschien leider nur in 6 Ausgaben zum Preis von 2,30 € am Kiosk .
Alle anderen Pläne, z.B. als Beilage in Tageszeitungen konnten nicht realisiert werden.
Wieder vertreten waren Jürgen Günter, dessen Figuren Otto und Alwin das Gesicht der „FRÖSI“ über Jahre prägten, auch Horst Alisch , Richard Hambach und andere.
Die Comics der DDR sind ein Teil Kulturgeschichte, den es zu bewahren gilt und der durch das Engagement von Enthusiasten wie Thomas Möller im Bewusstsein der Öffentlichkeit wach gehalten wird.

Im Laufe der Zeit wurden durch Thomas Möller und seine Mitstreiter über 15000 Hefte, Zeichnungen, Figuren usw. zusammengetragen, so dass in Neubrandenburg in naher Zukunft ein Comicmuseum seine Tore öffnen wird, um die zum recht wertvollen Stücke langfristig und in einem angemessenen Rahmen präsentieren zu können.

Gerade die Menge und die bunte Vielfalt der Comicstrips werden den Reiz dieser künftigen Ausstellungen ausmachen.
Aber was ist wenn das "MUSEUM " nur ein Traum bleibt, wohin mit den ganzen Zeichnungen, Figuren und Material...?
Seit vielen Jahren ist auch das ein Problem geworden. Wenn man sich in der Fan Gemeinde oder mit vielen Zeichnern unterhält sind diese Probleme allgegenwärtig. Wir machen ein Museum
Dadurch bin ich eigentlich zu meiner Sammlung gekommen. Am Anfang war es Heinz Jankofsky von dem ich die ersten Zeichnungen bekommen habe. Danach habe immer wieder die alten Zeitschriften raus gesucht und habe alle Zeichner angeschrieben oder auch zu Hause besucht.
Der Grundstock für eine erste Ausstellung war bald da. Da ein großer Teil der Zeichner in und um Berlin lebte besuchte ich Sie nach und nach. Von der Idee eines "Comic-Museums" waren viele begeistert, so das auch mein Archiv wuchs. Zu den vielen Zeichnungen reihten sich natürlich auch Dokumente , Figuren und andere Sachen. (Lebensberichte, Auszeichnungen ,Urkunden oder Familienbilder) . Und plötzlich ist ein Kellerraum voll mit Bilderrahmen und all diesen Zeichnungen die einmal Bestandteil meiner Kindheit und Jugend waren.
Nicht nur Sammlerobjekte sondern auch Ausstellungsgegenstände.


Foto:
Steffen Scholz
 

Wichteln im Faktorenhof

Am 24. Dezember 2018 ist es wieder soweit. Der Weihnachtsmann kommt 10.30 Uhr in Begleitung von Frau Holle, und dem Zwerg Wichtel auf den Faktorenhof nach Eibau und wird für die Kinder Geschenke verteilen.

Die Geschenke dazu können bis zum 23. Dezember 2018 zu den Öffnunngszeiten
in der Touristinformation "Spreequellland" im Faktorenhof abgegeben werden. Bitte das Namensschild nicht vergessen, damit es der Weihnachtsmann am Heiligen Abend nicht so schwer hat.

Di.-Fr. 10-12 / 13-16.30 Uhr, an den Wochenenden 13-17 Uhr

...4°C

Größtenteils bewölkt (nachts)
Wind: 14.48 km/h S
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