Kottmar

Die Partnergemeinden der Gemeinde Kottmar

Eibauer Partnergemeinden

Partnergemeinde Sulzbach-Laufen am Kocher

 
Sulzbach-Laufen, im Zuge der Gemeindereform 1971 aus den früher selbständigen Gemeinden Sulzbach am Kocher und Laufen am Kocher entstanden, liegt im landschaftlich reizvollen Kochertal, direkt an der B 19 zwischen Schwäbisch Hall und Aalen. Bereits 1064 wurde Sulzbach am Kocher urkundlich erwähnt.
Heute präsentiert sich die Gesamtgemeinde mit ca. 2500 Einwohner, einer Markungsfläche von 44 qkm und 60 Orten und Wohnplätzen als Einheitsgemeinde mit einer stattlichen eigenen Wirtschaftskraft, dank dem Unternehmerengagement und deren Bodenständigkeit, aber auch dank dem Fleiß der Bevölkerung.

Der Eibauer Ehrenbürger Herr Ing. Gerhard Hansen, in Eibau geboren und aufgewachsen leider 1987 verstorben, war für die Stadtverwaltung von Sulzbach-Laufen zum Jahreswechsel 1989/90 der Schlüssel zur Suche von Eibau in Sachsen und Anlass zu ersten Kontakten.

Seine Ehefrau Heidrun Hansen erhielt zum Bierzug 2006 ebenfalls die Ehrenbürgerschaft von Eibau verliehen, aufgrund ihrer Verdienste um die Kindertageseinrichtung "Spatzennest" Eibau.

Besuchen Sie uns im Internet: www.sulzbach-laufen.de

Partnergemeinde Walddorf im Schwarzwald

 
Die Kontakte zu dem mit über 1800 Einwohnern größten Ortsteil der Stadt Altensteig gehen zurück auf die Zeit unmittelbar nach der Wende. Geprägt war und ist diese Verbindung bis heute durch die freundschaftlichen Beziehungen der Ortschaftsräte und Ortsvorsteher von Walddorf im Nordschwarzwald und in der Oberlausitz.
Über diese persönlichen Kontakte hinaus hat in den vergangenen Jahren in unregelmäßigen Abständen ein intensiver Austausch der kulturtragenden Vereine beider Gemeinden stattgefunden, welche die Verbindung weiter vertieft haben.
So war zuletzt eine Schwarzwälder Delegation mit ihrem Bürgermeister Herrn Feeß und ihrem Ortsvorsteher Herrn Renz im Juni 2012 in der Oberlausitz zum 20. Bier- und Traditionszug zu Gast.

Weitere Informationen im Internet unter: www.altensteig.de

Partnergemeinde in Walddorfhäslach

 
Walddorfhäslach, 4`800 Einwohner, liegt landschaftlich sehr schön am Rande des Naturparkes Schönbuch mit Rundblick auf das Schwäbische Albpanorama, hat dadurch einen hohen Wohn-, Erholungs- und Freizeitwert und durch die Bundesstraßen B 27 und B 464 eine verkehrsmäßig ausgezeichnete Anbindung an die Kreisstädte Reutlingen, Tübingen, Böblingen sowie an die Landeshauptstadt Stuttgart, den Flughafen und die Landesmesse. Aufgrund dieser exponierten Lage besteht eine enge Einbindung in die Wirtschafts- und Siedlungsgroßräume Region Stuttgart und Neckar-Alb.

Weitere Informationen im Internet unter: www.walddhaeslach.com

Partnerstadt Krásná Lípa (Schönlinde)

 
Am oberen Lauf der Kinitzsch liegt das Industriestädtchen, mit welchem die Anfänge des Tourismus im nördlichsten Böhmen verbunden sind. Die Sage spricht davon, daß die ersten deutschen Ansiedler, denen der Verwalter Stellen zur Gründung neuer Häuser anwies, in einer malerischen Waldlichtung eine schöne Linde fanden.
Anfang des 18. Jahrhundert zeichnet sich eine Umwandlung vom Dorf zum Marktflecken an. In das Jahr 1731 fallen die ersten Versuche einer kleinen Industriealisierung, als der Engländer Barnes die erste Bleiche gründete.
So wie die meisten Städte, wurde auch Krásná Lípa von verschiedenen Kriegsplagen betroffen. So verzeichneten die Historiker Plünderungen durch Preußen im Jahre 1757 und auch weitere Invasionen fremder Heere in den nachfolgenden Jahren.
Im Jahre 1780 wurde Marktflecken Krásná Lípa in anwachsender Industriealisierung zur Stadt erhoben. In wenigen Städten des nördlichsten Böhmens ist so eine bunte Architektur wie in Krásná Lípa zu sehen.
Am 25. 8. 1892 wurde in der Stadt der Gebirgsverein für das nördlichste Böhmen gegründet. Während der ganzen Zeit seiner Existenz, wo er alle Aktionen der Gegend koordinierte, hatte er gerade hier seinen Mittelpunkt mit der zahlreichsten Mitgliederschaft und trug somit zur Erhaltung des Tourismus und zur Zugänglichkeit des ganzen Gebietes bei.
In der Gegenwart befindet sich in Krásná Lípa die Verwaltung des Nationalparks der Böhmischen Schweiz und dient auch als Ausgangspunkt zum nördlichsten Zipfel des Nationalparks.

Weitere Informationen über die Partnerstadt Krásná Lípa findet man unter:
www.krasnalipa.cz

Obercunnersdorfer Partnergemeinden

Gemeinde Deggingen

Kurz nach der deutschen Wiedervereinigung entstand die Partnerschaft zwischen Deggingen und Obercunnersdorf. Zur Gemeinde Deggingen gehört das benachbarte Reichenbach im Täle als Teilort. In den beiden Orten wohnen rund 5.700 Einwohner. Deggingen befindet sich im Bundesland Baden-Württemberg und gehört zum Regierungsbezirk Stuttgart. Deggingen liegt in der Mitte des Oberen Filstals im Landkreis Göppingen. Das Hallenbad mit einem Sportbecken gehört zu den touristischen Attraktionen der Gemeinde, in der es auch einen Surfclub gibt. Mit der eignen Internetpräsentation stellt sich die Realschule vor. Und auch das gibt es in Deggingen zu entdecken: Leute, die sich um den Tierschutz im In- und Ausland kümmern.

Weitere Informationen im Internet unter: www.deggingen.de

Schönau an der Katzbach (Świerzawa)

Mit der Aufnahme Polens in die Europäische Union entstand 2004 eine neue Partnerschaft, deren Kontakte sich nach ersten Begegnungen noch entwickeln sollen. Schönau an der Katzbach (Świerzawa) ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Niederschlesien. Sie liegt zwölf Kilometer südlich von Goldberg i. Schlesien (Złotoryja) an der Mündung des Steinbaches in den Katzbach (Kaczawa) und gehört der Euroregion Neiße an. Zum polnischen Partnerort Świerzawa gehören in acht Gemeinden rund 8000 Einwohner.

Mit dem Wunsch, diese Kontakte neu zu beleben und weiterzuführen, fuhr eine Abordnung der Gemeinde Kottmar unter Leitung von Bürgermeister Michael Görke am 30. August 2013 nach Swierzawa. Beide Seiten bekräftigten den Wunsch nach einer Zusammenarbeit insbesondere auf touristischem Gebiet.
Auf Einladung der Gemeinde Kottmar weilte anlässlich des Aberfestes am 21. September eine Delegation unter Leitung von Herrn Bürgermeister Josef Kolcz in Obercunnersdorf. Der Tag bot neben den Feierlichkeiten rund um die Kartoffel auch eine erste Möglichkeit, die ganze Gemeinde Kottmar näher kennen zu lernen.
So fuhren die Gäste u.a. in den Ortsteil Eibau und besuchten den Faktorenhof mit anschließendem gemeinsamen Mittagessen. Neben den offiziellen Terminen mischten sich die Gäste unter die Besucher des Abernfestes und versuchten beispielsweise beim Adlerschießen ihr Glück.
Vorgesehen ist demnächst die Unterzeichnung einer Vereinbarung, welche die Partnerschaft festschreiben und besiegeln soll.
Besuch im Faktorenhof Eibau
Beim Adlerschießen zum Abernfest
Zu Besuch in Swierzawa
Weitere Informationen im Internet unter
www.swierzawa.pl
Imagefilm der Gemeinde Świerzawa
 

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